Kriterien für einen guten Babysitter

Da man nur das Beste für seine Kinder möchte sollte man sich bei der Auswahl eines Babysitters für die Kinderbetreuung der Kleinen etwas Zeit lassen. Bestimmte Kriterien für einen Babysitter entscheiden nämlich mit darüber, ob sich eine gute Zusammenarbeit für alle Beteiligte auf Dauer heraus kristallisiert. Ein Kriterium für einen guten Babysitter ist die Persönlichkeit und Erfahrung. Labile Menschen, Leute die unter Süchten leiden oder auch sonst einen sehr unsicheren Eindruck machen, sollte man lieber als Kinderbetreuung ausschließen. Bestehen seitens des Babysitters Erfahrungen in der Betreuung von Kindern lohnt es sich nach Referenzen zu fragen. Auch Fragen nach der Flexibilität und Ansichten über Erziehungsstile sollten hinterfragt werden. Mehrmalige Treffen und Gespräche im Beisein der Kinder lassen relativ rasch erkennen, ob man miteinander harmonieren kann. Ein guter Babysitter wird zudem schon zu Beginn auf die Kinder eingehen und sich für Gewohnheits- oder auch Sicherheitsfragen selbständig interessieren. Viele Bedenken erledigen sich in der Regel, wenn die Kinder schon in einem Alter sind in dem sie erzählen können was geschieht, wenn Mama oder Papa nicht da sind. Doch gerade bei Kindern unter drei Jahren sollte man bei der Auswahl eines Babysitters etwas vorsichtiger sein, damit die Kleinen auch wirklich gut betreut sind und man ruhigen Gewissens zur Arbeit oder zum Sport und ähnliches gehen kann. Ob man sich als Eltern für einen jungen Babysitter oder doch lieber eine ältere Person entscheidet unterliegt dem eigenen Empfinden. Während viele auf junge Babysitter in der Kinderbetreuung schwören, weil diese meistens zeitlich etwas flexibler sind oder auch mal mit den Kindern gehörigen Blödsinn machen, sind andere Eltern eher für ältere Semester zu begeistern. Mehr Erfahrung, eher Respektperson und umsichtiger im Umgang mit den Kindern sind hierbei ausschlaggebende Kriterien. Allerdings kommt natürlich auch für viele Eltern, besonders jedoch bei Alleinerziehenden, der Faktor kosten hinzu. Junge Babysitter sind zumeist mit einem Pauschalbetrag für ein abendliches Babysitten zufrieden, hingegen gerade Erwachsene selten unter 6 bis 10 Euro die Stunde zum Babysitten kommen. Hier heißt es auch im Vorfeld klare Abmachungen zu treffen und das eigene Budget mit in Betracht ziehen. Für unkalkulierbare Einsätze eines Babysitters für die Kinderbetreuung können keine stattlichen Zuschüsse erhalten werden, weshalb hier der Lohn aus der eigenen Tasche fließen muss. Anders sieht es bei einer Regelmäßigkeit aus, wobei hier die Grenze zu einer Tagesmutter geradezu fließend ist und im Wesentlichen auch von der monatlichen Betreuungsstundenzahl abhängt. Hier kann man als Eltern oder auch gerade als allein erziehende Mutter oder Vater Unterstützung vom Jugendamt erhalten, die sich unter anderem an der eigenen Einkommenslage orientiert. Informationen erhält man hierfür bei seinem zuständigen Jugendamt.



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